Mit guten Ergebnissen kehrten die Hobbyvolleyballer vom Deutschen Turnfest in Frankfurt zurück

In der Klasse ab 45 – Jahre wurde die Finalrunde knapp verfehlt. In der Runde um Platz 4 bis 6 konnten sich die Werdener (Michael Arndt, Heinz-Joachim Feuser, Jürgen Quast, Hans Kny, Ulrich Tonder, Bernd Reifenberg, Hans und Monika Wissmann, Reinhard Lehmann) durchsetzen und den
vierten Platz erobern. Die Beständigkeit des Teams beweißt die Tatsache, dass noch fünf Spieler dabei waren, die 2002 in Leibzig den zweiten Platz belegten. Also: Sieben Jahre älter und immer noch vorne mit dabei.

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl fanden die Beachspiele jeweils über zwei Tage statt. Anke Oertgen und Claudia Röhr erreichten bei den Damen das Halbfinale und freuten sich abschließend über den vierten Platz.

Im Mix konnten sich Anke Oertgen/Bernd Reifenberg und Claudia Röhr/Michael Arndt nach ihrem zweiten bzw. ersten Platz in der Gruppenvorrunde für die Finalrunde (Top 16) qualifizieren. Mit Platz Sieben (Anke/Bernd) bzw. Platz Neun (Claudia/Michael) konnten beide Teams stolz aus dem Sand kommen. Leider kam es im Verlauf der Runden nicht zum Werdener Duell. Dies muss jetzt in
Werden nachgeholt werden.

Bei den Herren ging es knapp zu. Bei drei punktgleichen Teams in der Gruppenphase musste der Punktquotient über den Einzug in die Topgruppe entscheiden. Leider verfehlten Michael, Bernd und Reinhard knapp die Toprunde und mussten dann im Baum um Platz 17 – 32 spielen. Hier war nach vier Siegen erst im Finale Endstation und man freute sich über den 18. Platz. Der Gruppenzweite aus der Vorrunde -den die Werdener klar besiegten) ereichte den neunte Platz. Hans Kny, Hans Wissmann und Jürgen Quast landeten auf Platz 29.

Wenn man bedenkt, dass an diesem Turnier viele ehemalige Bundesliga/Regionalligaspieler teilnahmen, können wir sehr mit den Ergebnissen zufrieden sein.

Es war eine sehr schöne Woche in Frankfurt (Sport, Kulter, Essen und für die Damen Shopping) und wir freuen uns schon auf 2013 in Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg. Wir hoffen, dass wir den Platz dann immer noch ohne Stock betreten können.

Reinhard Lehmann