Heimvorteil bringt nur einem GlĂĽck

Die 1. Herren des WTB trat zu Hause gegen TV Sterkrade an. Während diese ihr Heimspiel klar dominierten, mussten die 1. Damen auch zu Hause gegen MTG Horst eine Niederlage einstecken.

Der WTB zeigte im heimischen Löwental sehr starken Volleyball und konnte mit einem klaren 3:0 Sieg gegen TV Sterkrade die Aufstiegsambitionen kurz vor Weihnachten untermauern. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann man die ersten beiden Sätze deutlich. Der erste Satz endete 25:20, im zweiten Satz brachte Dirk Emrich den Satzerfolg mit einer Aufgabenserie zum 25:16 nach Hause. Der dritte Satz wurde dann noch einmal spannend. Die Werdener ließen die Zügel etwas lockerer und so konnte man den Satz, letztlich jedoch verdient, erst beim 26:24 abschließen. So geht die Mannschaft auf dem zweiten Tabellenplatz stehend zufrieden in die Winterpause.

Die 2. Herren gewann ihr Spiel am grĂĽnen Tisch, da der Gegner von ART DĂĽsseldorf nicht antrat. So kann auch die Zweitvertretung auf einem zweiten Tabellenplatz ĂĽberwintern.

Die 1. Damen trat wie die 1. Herren im heimischen Löwental an. Im Gegensatz zu diesen konnten die Damen ihren Heimvorteil nicht nutzen. Zwar steigerte man sich im Vergleich zu den letzten Spielen deutlich, gegen den Tabellenzweiten von MTG Horst reichte dies jedoch nicht. Den ersten Satz gab man noch mit 25:11 ab. Danach zeigte die erfahrene Mannschaft endlich wieder starken Volleyball. Das seit Wochen im Formtief steckende Team konnte auf einmal mit dem Gegner mithalten. Die Angriffe wurden konsequent zu Ende gespielt und die Zuspielerin Andrea Becker, sowie Diagonalspielerin Susanne Tiedtke setzten ihre Mitspieler gut in Szene. So konnte die Niederlage letztlich nicht verhindert werden (25:20, 25:23), aber die Mannschaft zeigte, dass in der Rückrunde noch mit Ihnen zu rechnen sein wird, auch wenn man nun den bitteren letzten Tabellenplatz inne hat.

Die 2. Damen konnte ihr letztes Spiel vor der Winterpause nicht gewinnen. Gegen die Drittvertretung von MTG Horst sah man nur im zweiten Satz schlecht aus. Im ersten Satz konnte man das Spiel noch spannend gestalten und verlor knapp mit 25:20. Im zweiten ging man mit 25:9 unter, nur um dann im dritten wieder aufzustehen und das gesamte Potential abzurufen. Denn der dritte Satz ging nun mit 25:20 nach Werden. Die junge Mannschaft hatte nun wieder Hoffnung, konnte aber im letzten Satz nicht ĂĽber eine 25:19 Niederlage hinaus kommen.

Das Team hat sich im Tabellenmittelfeld auf dem fünften Platz gespielt und kann mit der ersten Hälfte der Saison durchaus zufrieden sein.