Schwarzes zweites Adventswochenende

Am verschneiten zweiten Adventswochenende gab es für die Volleyballer des Werdener TB nicht viel zu feiern. Konnte doch keine der drei Leistungsmannschaften Punkte erkämpfen.

Am Samstag traten die 1. Herren im Sportpark Löwental gegen TB Osterfeld an. Die Werdener kamen gut ins Spiel und konnten die ersten Sätze mit 25:17 und 25:19 für sich entscheiden. Als im dritten Satz beim Stand von 18:16 die Zeichen schon auf Sieg standen, kam es zu einer 20 minütigen Unterbrechung, da ein Spieler der TBO wegen eines Kreislaufkollaps ärztlich versorgt werden musste. Nach dieser Zwangspause, sowie neuer Aufwärmphase fand der WTB nicht wieder in die Partie, mit 23:25 und 21:25 musste man in den Entscheidungssatz. Ein dramatischer Kampf wurde nicht belohnt, mit 13:15 verlor der WTB äußerst knapp.

Ebenfalls am Samstag trat die 1 Damen gegen VSSC Oberhausen an. In der Bezirksliga pfeifen sich die Mannschaften noch gegenseitig. So dass man vom Kontrahenten abhängig ist. Beide Mannschaften sahen erneut ein zerfahrenes Spiel zu dem das Schiedsgericht leider stark beitrug. Dennoch konnten die Werdener Damen die Sätze lange ausgeglichen gestalten. Erst im letzten Satzdrittel zog der VSSC auf Grund der besseren Aufschläge und stärkeren Annahme davon. 18:25 und 22:25 hieß es zum Abschluss. Im dritten Durchgang spielte der WTB schneller und druckvoller. Ein großer Vorsprung reichte beim 25:20 zum Sieg. Der vierte Durchgang wurde wiederum durch das Schiedsgericht geprägt. Der Gegner kam damit einfach besser zurecht und konnte den engen Satz mit 21:25 für sich entscheiden.

Die 2. Herren kann in dieser Saison keine langen Spiele fĂĽr sich entscheiden. Gegen Tusa Kray begann das Team stark, musste allerdings in einer viel zu kalten Halle frĂĽh auf Mittelblocker Steffen Heimeshoff verzichten. Die Temperatur lag vermutlich gerade so bei den erlaubten 10 Grad. Mit 25:21 und 25:22 ging man in FĂĽhrung. Anstatt den Sack nun zu zu machen, vergab man nach einer 23:25 Niederlage im vierten Satz einen Matchball und verlor mit 26:28. Auch eine hohe FĂĽhrung im fĂĽnften Durchgang reichte nicht. Mit 11:15 verlor der WTB das Spiel.