Spannung bleibt hoch

Die 1.Herren verliert gegen die direkte Konkurrenz. Die 1:Damen holt wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Zweite Herren lässt die Saison nur noch ausklingen und die 2.Damen kann ihr Potential nicht erneut zeigen.

Die 1.Herren trat gegen die direkte Konkurrenz im Abstiegskampf der Landesliga an. Der WTB fand nie in das bedeutsamste Spiel der Saison und dem TC Gelsenkirchen reichte eine durchschnittliche Leistung um das Spiel fĂĽr sich zu entscheiden. Nun muss man auf den Patzer des TC hoffen und selber gegen die Mannschaft der RĂĽckrunde aus Marl punkten um den Relegationsplatz noch zu erreichen.

Die 1.Damen fuhr erwartungsvoll nach Solingen, da man ja am letzten Spieltag den Tabellenersten besiegen konnte. Die Vorzeichen waren aber diesmal deutlich schlechter,denn der Kader war erneut auf 8 Spielerinnen geschrumpft.So traf Trainer Perband die Entscheidung Julia Kleinjohann erstmalig nach langer Verletzungspause im Mittelblock spielen zu lassen. Und dieser Plan ging auf. Dabei ging es nur bedingt gut los,denn die WTB Damen taten sich schwer mit dem „unorthodoxen“ Spiel des SG Altstadt Lennep. Der erste Satz ging dank der zahlreichen Aufschlagfehler dann an die Lenneper. Im 2.Satz kam es dann erneut zu einem Debut beim WTB, bereits das 5. der Saison, denn Katja Poschad ĂĽbernahm die Diagonale. Die Damen wurden immer aggressiver im Spiel und machten auch in der Organisation auf dem Feld immer weniger Fehler. Sehr zĂĽgig gewann man die drei folgenden Sätze und konnte einen 3er landen. Freudig sieht man jetzt dem nächsten Spiel entgegen,denn personell wird man dann wieder zulegen können.

Die 2.Herren konnte sich in eng geführten Sätzen mit 3:2 gegen TV Heiligenhaus durchsetzen. Das Team von Marcus Haardt ist mit weitem Abstand sicher auf dem Relegationsrang in Richtung Landesliga und daher gelang es nicht immer die notwendige Spannung aufrecht zu halten.

Die 2.Damen trat gegen VC Essen Borbeck an. Trotz einiger Ausfälle wollte das Team den positiven Trend der Rückrunde fortsetzen und erneut punkten. Die taktische Umstellung auf ein 4-2 System bereitete dem Team Schwierigkeiten. Erst im zweiten Satz konnte der WTB bei hohem Rückstand von 8:23 ihr Potential ausschöpfen und noch auf 18:25 verkürzen. Die Leistungssteigerung setzte sich im dritten Satz fort, aber auch hier richte es nur zu einem 20:25.