Aus dem Bungalow auf Platz 6

Der nördliche Part der Eifel bietet durchaus Platz für Ruhe und Gemütlichkeit, die an zahlreichen Campingplatzen gesucht und erfahren werden kann. Zwar ging es für die männliche u14 der WTB-Volleyballer in der Nacht vor der Westdeutschen Jugendmeisterschaft auch darum, Kraft zu tanken, doch nur, um am Folgetag knallharte Arbeit auf dem Hallenparkett zu verrichten – und einen wohlverdienten, beachtenswerten 6. Platz einzufahren.

 

Das Trainerduo um Nick und Lina Wewers, das den jungen u14-Akteuren den Bungalow überließ und den Campingbus vorzog, schickte am Samstagmorgen eine ausgeschlafene, fitte und mit einem ausgiebigen Frühstück versehene Truppe aufs Feld. Doch die Mühlen der WTB-Rookies mahlten zunächst zu langsam, um dem ersten Gegner Gievenbeck gefährlich zu werden. Erst gegen den zweiten Kontrahenten aus Moers polierten die Werdener mit einer blitzsauberen Leistung das Hallenparkett. Der 2:0-Erfolg sicherte die Zwischenrunde, die sich jedoch leider nicht als Durchgangsstation zum Halbfinale erwies. Zu stark waren die Aufschläge der Rumelner Jungs, die den Spielaufbau des WTB jeden Schwung nahmen.

Am folgenden Sonntag steckte zum Auftakt gegen Dresselndorf erneut noch Sand im Getriebe, der sich erst im entscheidenden dritten Satz pulverisierte. Damit standen die WTB-Youngster verdientermaßen im Spiel um Platz fünf. Auch wenn die Kräfte hier die jungen WTBler verließen, sprachen die Trainer im Anschluss von einem „genialen Wochenende“, das mit „einem starken Ergebnis“ gekrönt wurde.

Kein Zweifel, es geht Richtung Eifel!

Nach Düren zu fahren, ist für Kinder und Jugendliche vielleicht nicht die erste Alternative am Wochenende und nur bedingt vergnügungssteuerpflichtig. Dennoch brandete im Lager der WTB-Volleyballer großer Jubel auf, als nach der letzten Qualifikationsrunde feststand, dass die männliche u14 den Weg an den Nordrand der Eifel antreten darf. Denn dort finden im April die Westdeutschen Jugend-Meisterschaften statt… Weiterlesen

Den kalten Atem im Nacken

Sitzt einem zu dieser Jahreszeit ein Verfolger im Nacken, so spürt man witterungsbedingt wohl eher den kalten – als den warmen – Atem. Diese Rolle des Verfolgers nimmt derzeit die Erstvertretung der Herren ein, die mit einem Erfolg den Aufstiegsaspiranten auf den Fersen bleibt. Die Zweitbesetzung der Damen spürt von den Verfolgern aus dem Tabellenende hingegen nichts mehr. Damit stehen beide Teams an der Spitze eines überwiegend erfolgreichen Spieltags für die WTB-Volleyballer. Weiterlesen