Nico Langhof im Regionalkader

Bei den Westdeutschen Jugendmeisterschaften der U14 präsentierte sich das Werdener Team in guter Form und erreichte einen starken sechsten Platz. Die guten Leistungen fielen dabei auch dem Landesauswahltrainer Oliver Gies auf. Insbesondere der Werdener Nico Langhof hinterließ nachhaltigen Eindruck.

Nun durfte sich Nico in Moers beim Kadersichtungstraining präsentieren und überzeugte. Das Werdener Eigengewächs wurde für den Regionalkader Ruhr nominiert. Jetzt heißt es in regelmäßigen Trainingseinheiten den Platz zu behaupten und sich im traditionellen Büdenbender-Turnier am 03.10.2019 mit den weiteren Auswahlteams aus NRW zu messen. Aus diesen wird im Anschluss der Landeskader des Westdeutschen Volleyballverbandes gebildet.

Der Werdener TB gratuliert außerdem Jonas Espelage, der ehemalige Werdener, der nun für den VV Humann Essen aktiv ist, darf sich ebenfalls über eine Nominierung freuen.

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Aus dem Bungalow auf Platz 6

Der nördliche Part der Eifel bietet durchaus Platz für Ruhe und Gemütlichkeit, die an zahlreichen Campingplatzen gesucht und erfahren werden kann. Zwar ging es für die männliche u14 der WTB-Volleyballer in der Nacht vor der Westdeutschen Jugendmeisterschaft auch darum, Kraft zu tanken, doch nur, um am Folgetag knallharte Arbeit auf dem Hallenparkett zu verrichten – und einen wohlverdienten, beachtenswerten 6. Platz einzufahren.

 

Das Trainerduo um Nick und Lina Wewers, das den jungen u14-Akteuren den Bungalow überließ und den Campingbus vorzog, schickte am Samstagmorgen eine ausgeschlafene, fitte und mit einem ausgiebigen Frühstück versehene Truppe aufs Feld. Doch die Mühlen der WTB-Rookies mahlten zunächst zu langsam, um dem ersten Gegner Gievenbeck gefährlich zu werden. Erst gegen den zweiten Kontrahenten aus Moers polierten die Werdener mit einer blitzsauberen Leistung das Hallenparkett. Der 2:0-Erfolg sicherte die Zwischenrunde, die sich jedoch leider nicht als Durchgangsstation zum Halbfinale erwies. Zu stark waren die Aufschläge der Rumelner Jungs, die den Spielaufbau des WTB jeden Schwung nahmen.

Am folgenden Sonntag steckte zum Auftakt gegen Dresselndorf erneut noch Sand im Getriebe, der sich erst im entscheidenden dritten Satz pulverisierte. Damit standen die WTB-Youngster verdientermaßen im Spiel um Platz fünf. Auch wenn die Kräfte hier die jungen WTBler verließen, sprachen die Trainer im Anschluss von einem „genialen Wochenende“, das mit „einem starken Ergebnis“ gekrönt wurde.