Ein starkes und ein schwaches NervenkostĂĽm als Verkleidung

Fast gänzlich konnten die WTB-Volleyballer an diesem Spieltag mal durchschnaufen und den anderen Teams beim Spielen zuschauen. Nur beide Zweitvertretungen mussten ausrücken und gaben – mit höchst unterschiedlichen Auftritten – Einblicke in die sich anbahnende Kostümparade. Zwei Mal hielt das Nervenkostüm nicht stand.

Sonnen- und Punkteflut in Werden

Nicht nur der Ludgerusbrunnen und die Basilika waren am Wochenende von der Wärme der Sonne geküsst, auch die erste Garde der WTB-Volleyballabteilung erwärmte das eigene Gemüt durch eine satte Aufstockung des Punktekontos. Beide Erstvertretungen gestalteten ihre Auswärtsspiele erfolgreich. Die weiteren Besetzungen bekamen hingegen weniger Sonnenstrahlen ab.

Den kalten Atem im Nacken

Sitzt einem zu dieser Jahreszeit ein Verfolger im Nacken, so spĂĽrt man witterungsbedingt wohl eher den kalten – als den warmen – Atem. Diese Rolle des Verfolgers nimmt derzeit die Erstvertretung der Herren ein, die mit einem Erfolg den Aufstiegsaspiranten auf den Fersen bleibt. Die Zweitbesetzung der Damen spĂĽrt von den Verfolgern aus dem Tabellenende […]