Burkhard Leise

Burkhard Leise

Stell dich bitte vor, wie heißt du, wo kommst du her, was machst du und in welcher Form bist du in der Volleyballabteilung aktiv?

Inzwischen habe ich schon satte zwanzig Jahre auf dem Buckel und habe diese komplett hier in Essen verbracht. Nach dem Abitur und dem Zivildienst werde ich mich ab September im Studieren versuchen und somit dem Ruhrgebiet noch einige Jahre erhalten bleiben.

Beim WTB bin ich mit einem kleinen Umweg ĂŒber die Tennis-Abteilung beim Volleyball gelandet, und spiele dort derzeit in der Besten Mannschaft, die der Volleyball-Sport je gesehen hat: der zweiten Herren!

Seit wann spielst du Volleyball, auf welcher Position und seit wann im WTB?

Da bereits meine Eltern, mein Bruder und meine Schwester Volleyball beim WTB gespielt haben, war es abzusehen, dass auch ich dort meine Zelte aufschlagen werde. Allerdings blieb es, was Volleyball angeht, zunĂ€chst bei StrandaktivitĂ€ten. Erst mit der GrĂŒndung der mĂ€nnlichen B-Jugend 2004/2005 fing meine Karriere beim WTB an. Seitdem beglĂŒcke ich erst in der B-, dann in der A-Jugend und schließlich in der zweiten Herren Außen- und Mittelangreifer mit fein gespielten BĂ€llen von der Stellerposition aus.

Was fasziniert dich am Sport Volleyball und wie bist du auf die Sportart gestoßen?

Die eigentliche Faszination des Volleyballs ist fĂŒr mich die FĂ€higkeit, den Ball so hart wie möglich ins Feld zu dreschen, so dass dem GegenĂŒber nur ein Staunen ĂŒbrig bleibt. Mein Ursprung zum Volleyball wurde mir, wie gesagt, in die Wiege gelegt.

Hast du sonstige „Ämter/ Posten“ in der Abteilung/Mannschaft inne?

Derzeit belege ich eines der höchsten Ämter des WTB. Ich bin GetrĂ€nkewart der zweiten Herren. Aber es war auch mal was Ernsthaftes dabei, wie z.B die kurze, aber schöne Zeit als Presse- und Jugendwart.

Eher Beacher oder eher Hallenvolleyballer?

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Die Mischung machts


Was war bisher dein grĂ¶ĂŸter sportlicher Erfolg und was ist dein zukĂŒnftiges Ziel?

Die beiden Meisterschaften. Einmal mit der A-Jugend und ebenfalls mit der zweiten Herren.

Platz um den Mitgliedern der Abteilung noch etwas mit auf den Weg zu geben!

Einfach beim Volleyball Spaß haben!

Uli Tonder

Uli Tonder

Stell dich bitte vor, wie heißt du, wo kommst du her, was machst du und in welcher Form bist du in der Volleyballabteilung aktiv?

 

Rentner, knapp 66 Jahre alt, komme von der Leichtathletik, besitze eine Übungsleiterlizenz fĂŒr Breitensport, habe 30 Sportabzeichen erworben, mache fĂŒnf Mal die Woche Sport (Volleyball, Beachvolleyball, Kraft- und Fitnesstraining, Leichtathlezik in der Sportabzeichengruppe , Radfahren, Inline-Skaten ,Nordic Walking, und Alpin-Skilaufen, meine zweite Leidenschaft liegt bei Rock und Metal.

 

Seit wann spielst du Volleyball, auf welcher Position und seit wann im WTB?

Nach dem Deutschen Turnfest 1987 zunÀchst nur unter Leichtathleten, spÀter dann als GÀste bei der Sonntagsgruppe in Vorbereitungauf das Deutsche Turnfest 1990 in Bochum/Dortmund, danach bei der Heini Zöller-Truppe, in der es keine festen Positionen gibt.

Was fasziniert dich am Sport Volleyball und wie bist du auf die Sportart gestoßen?

Die Spannung und das in Bezug auf den Gegner „körperlose“ Spiel,“ am Ball geblieben“ durch Berlin 87, wo wir als Leichtathleten Zuschauer bei einer WTB-Damenmannschaft zugeschaut haben. Danach sind „gelernte“ Volleyballer“ (Anke, Bernd und Claudia) erst wieder 2009 bei einem Beachturnier beim Turnfest in Frankfurt dabei gewesen. Die Beachturniere finden im Gegensatz zum „normalen“ Volleyball immer hochkarĂ€tig besetzt.

 

Hast du sonstige „Ämter/ Posten“ in der Abteilung/Mannschaft inne?

War frĂŒher Beisitzer im Vorstand, derzeit noch im Schlichtungsausschuss, mache Übungsleitervertretungen, organisiere Veranstaltungen, die zum „geselligen“ Teil der LA-oder Volleyballabteilung gehören, zuletzt Treffen ehemaliger Leichathleten zum 125-JĂ€hrigen unseres Vereins, oder „Hard and Heavy“ auf der Beachalage

 

Eher Beacher oder eher Hallenvolleyballer?

Vom Leistungsvermögen her beides nicht so richtig, bin aber lieber im „Freien“

Was war bisher dein grĂ¶ĂŸter sportlicher Erfolg und was ist dein zukĂŒnftiges Ziel?

 

Den gab es im Jahr meines 50. Geburtstages als ich in einem Quartal einen Zehnkampf und einen Marathon absolvierte. In meinem orthopÀdisch strark eingeschrÀnkten Bereich weiter Sport treiben, zum Beispiel bie zum 70. noch Skifahren.

 

Platz um den Mitgliedern der Abteilung noch etwas mit auf den Weg zu geben!

 

FrĂŒher war ich gegen „Vereinsmeierei“ und bin froh , dass ich meine Vorurteile irgendwann aufgegeben habe. Die sozialen Kontakte, die ĂŒber den Sport hinausgehen sind ein unermesslicher Reichtum !!

Spieler der mÀnnl. U 18 spielen erfolgreich ihr erstes Beachturnier

Mit den Teams Jannik Sonnenschein/Max Zahn und Robert Hartung/Torben Heimeshoff traten zwei Werdener Teams diesen Samstag beim D-Cup in Holzwickede an.

Beide Teams schlugen sich sehr gut, denn fĂŒr die Jugendlichen war es das erste Beachturnier.

Leider gestaltete sich der Spielmodus sehr unglĂŒcklich, sodass die beiden Teams schon im ersten Spiel direkt aufeinander trafen. Dieses Spiel entschieden Hartung und Heimeshoff fĂŒr sich, sodass sich Sonnenschein und Zahn keine Niederlage mehr erlauben durften.

Leider verloren sie auch ihr zweites Spiel denkbar knapp. Den schon verloren geglaubten ersten Satz machte man noch Mal spannend und konnte auf 15:15 ausgleichen. Dennoch verlor man dann mit 17:15. Im zweiten Satz war nichts mehr zu holen, so dass man sich aus dem Turnier verabschiedete. Mit der gezeigten Leistung war man trotzdem zufrieden.

Nachdem Sieg im ersten Spiel verloren Hartung/Heimeshoff leider das zweite Spiel und durften sich somit keine weitere Niederlage mehr erlauben.

Das gelang Ihnen im anschließenden Spiel auch noch, Robert Hartung konnte mit sehr guten Angaben den Gegner unter Druck setzen, so dass man das Spiel fĂŒr sich entschied.

Im darauf folgenden Spiel gegen den spĂ€teren Turnierzweiten war dann auch fĂŒr sie Schluss, aber mit 2 Siegen und 3 gesammelten Ranglistenpunkten war man mit der Leistung hoch zufrieden.