Saisonstart steht bevor

Am kommenden Wochenende ist es endlich so weit, nach fast genau einem Jahr wird das erste Pflichtspiel einer Werdener Mannschaft angepfiffen. Den Beginn macht die 1. Damen gegen die Velberter SG. Um 15 Uhr wird das Spiel im Sportpark Löwental angepfiffen. Um weniger Spieltage zu haben und Spielverlegungen so möglich zu machen, haben Heimmannschaften in dieser von Coronaregeln sicherlich geprÀgten Saison nun zwei Spiele nacheinander. Im zweiten Spiel des Tages trifft das Team, das ein Wort in einer Liga mit unbekannten Kontrahenten um den Aufstieg mitsprechen möchte, auf den ASV Wuppertal.

Ebenfalls am Samstag trifft die 2. Herren auswÀrts auf die TB Osterfeld II. Die Herren 1 fÀhrt am Sonntag nach Oberhausen um das Duell der beiden Spitzenteams der Vereine auszutragen.

Die Damen 2 und die neu gegrĂŒndete Damen 3 treffen in einem verlegten Einzelspiel am folgenden Montag in einer Trainingszeit aufeinander.

GrundsĂ€tzlich sind bei den Heimspielen des Werdener TB Zuschauer gestattet. FĂŒr diese gilt neben den obligatorischen 3G Regeln in den Werdener Hallen Maskenpflicht. Unsere Heimmannschaften haben das Recht bei Zweifeln an der Einhaltung der 3G Regeln, oder zu vollen Hallen, Personen der Halle zu verweisen.

Kommende Heimspieltage findet man im Heimspielkalender 2021/22

U13 Beachvolleyball Meisterschaften mit drei Werdener Teams

Am Sonntag fanden in der Beacharena Toeppersee in Duisburg die Westdeutschen Beachvolleyballmeisterschaften der Klasse U13 statt. Zum allerersten Mal wurde bereits in dieser Altersklasse ein Titel vergeben. Von den 16 teilnehmenden Duos stellte der WTB ganze Drei.

Trainer Sven Heimeshoff, Romy Zumdick, Mia Peipe, Elisabeth Zeggel, Klara Isekenmeier, Marlene Thamm und Kira Schönke
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Beachvolleyballanlage verschont geblieben

Die Volleyballabteilung ist mit dem Schrecken davon gekommen. Nachdem es zuerst hieß, dass die A-Turnhalle des Gymnasium Werden ebenfalls betroffen sei, konnte diese Fehlinformation korrigiert werden.

Die Beachvolleyballanlage, wurde vor fast 20 Jahren an die Hochwasserschutzzone angepasst gebaut. Um eine waagerechte FlĂ€che zu erlangen, musste und durfte von der ursprĂŒnglichen RasenflĂ€che ausgehend ein Meter Höhe erreicht werden.

Diesen Meter hatte die knapp 50 Meter entfernt, hinter den Ruhrwiesen fließende Ruhr am Nachmittag fast geschafft.

Mit UnterstĂŒtzung von der Leichtathletikabteilung und dessen Abteilungsleiter Reinhard Lehmann wurden viele durch das Wasser gefĂ€hrdete Materialien in den höher stehenden Container der Leichtathleten getragen. Insbesondere KĂŒhlschrĂ€nke und TiefkĂŒhler sollten nicht dem Wasser zum Opfer fallen.

Im Anschluss blieb nur die Hoffnung, dass das Wasser nicht mehr steigt und somit den Sand nicht erreicht. Hier hatte der WTB unglaubliches GlĂŒck. Kurz vor der Kuppe zum „Sandkasten“ stoppte das Wasser.